Wohnraumförderung Mietwohnungsbau - Bestand

Das Land NRW fördert die Neuschaffung im Bestand von barrierefreiem Wohnraum für Haushalte mit niedrigem oder mittlerem Einkommen.

Wer wird gefördert?
Natürliche und juristische Personen, die über eine ausreichende Bonität verfügen.

Was wird gefördert?
Gefördert wird die Neuschaffung im Bestand durch:

  • Änderung, Nutzungsänderung und Erweiterung von Gebäuden
  • Änderung von Mietwohnungen zur Anpassung an geänderte Wohnbedürfnisse
Zielgruppe:
Haushalte mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein (WBS) (Einkommensgruppe A oder B)

Wie hoch ist die Förderung?
Die Höhe des Darlehens ist abhängig von der Größe der Wohnung, dem Bauort (Mietniveau der Gemeinde), sowie dem Einkommen des Mieterhaushaltes (Einkommensgruppe A oder B).
Für Wohnungen bis 62 qm (im Falle einer zusätzlichen Badewanne 67 qm, im Falle einer Wohnung für Rollstuhlfahrer 70 qm) erhöht sich die Förderpauschale pro Wohnung.

Förderkonditionen:
Nähere Angaben hierzu finden Sie in den Wohnraumförderungsbestimmungen.


Ihre Ansprechpartner für das Stadtgebiet Aachen:
Herr Roderburg, Verwaltung
Herr Schmitt, Technik

Ihre Ansprechpartner für die übrigen städteregionsangehörigen Städte und Gemeinden:
Herr Arns, Verwaltung
Frau Drewes-Reinckens,Technik

Kontakt

Wohnraumförderung
Zollernstraße 10
52070 Aachen

Gebühren

Der Bewilligungsbescheid ist gebührenpflichtig (0,4 % der Darlehenssumme).

Unterlagen

Für die Bearbeitung des Antrages werden die nachfolgend aufgeführten Unterlagen benötigt:

in dreifacher Ausfertigung

  • Förderantrag
in zweifacher Ausfertigung
  • Bauzeichnungen im Maßstab 1:100 mit eingezeichneter Möbelstellung
  • Berechnung der Wohnfläche nach der Wohnflächenverordnung WoFlV
  • Berechnung des umbauten Raumes nach DIN 277
  • Checkliste technische Merkmale von Mietwohnungen
  • Lageplan nach den Vorschriften der BauO NRW
  • Zeichnerische Darstellung der Freiflächengestaltung im Maßstab 1:500 oder 1:250 mit Darstellung der Begrünung des Grundstücks, der Unterbringung des ruhenden Verkehrs, dass mindestens ein Drittel der Grundstücksfläche als Grünfläche (ohne Stellplätze) gestaltet ist
in einfacher Ausfertigung
  • Nachweis für die im Finanzierungsplan ausgewiesenen Fremdmittel –unverbindliche Zusage ist ausreichend- und über das vorgesehene Eigenkapital
  • Nachweis der Selbsthilfe auf amtlichen Vordruck
  • Grundbuchblatt-Abschrift nach neuestem Stand
  • Eine Erklärung der Bergbaugesellschaft über die Notwendigkeit von baulichen Anpassungs- und Sicherungsmaßnahmen und ggf. die Kostenübernahme
  • Kostenberechnung nach DIN 276 und ggf. Aufteilung der Kosten nach geförderten und freifinanzierten Wohnungen, Gewerbe und Garagen/Stellplätzen mit Unterschriften der/des Bauvorlageberechtigten oder der Entwurfsverfasserin bzw. des Entwurfsverfassers
Bei Zusatzdarlehen für
  • Sinnesgärten: Kostenvoranschlag
  • Standortaufbereitung/Quartiers-konzept: Gutachten, Rechnungen oder Kostenvoranschläge
  • Schwerbehinderte: Kostenvoranschlag
  • Brandschutzmaßnahmen in Gruppenwohnungen: Gutachten oder Kostenvoranschlag
Weitere Unterlagen werden bei Bedarf nachgefordert.

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Quicklinks