Wir verwenden Cookies, um für Sie die Benutzerfreundlichkeit des Serviceportals zu verbessern. Wenn Sie das nicht möchten, können Sie das Speichern von Cookies verhindern. Mehr Informationen dazu finden Sie in unseren Datenschutz-Hinweisen. OK Weitere Informationen

Suche

Hier können Sie nach Dienstleistungen, Mitarbeitenden und Einrichtungen suchen

BIS: Templatebasierte Anzeige (alt)

 

Wohnraumförderung selbstgenutztes Wohneigentum - Neubau, Ersterwerb


Was wird gefördert?

Das Land NRW fördert zur Selbstnutzung

  • die erstmalige Schaffung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung in einem neuen selbstständigen Gebäude (Neubau, Aufstockung oder Anbau),
  • die erstmalige Schaffung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung durch Änderung, Nutzungsänderung eines Gebäudes,
  • den Erwerb von vorhandenen Eigenheimen oder Eigentumswohnungen.

Die Immobilien können auch gefördert werden, wenn sie  als Ersterwerb von einem Bauträger erworben werden.

Wer wird gefördert?

(Bitte beachten Sie den Hinweis am Ende dieser Seite!)
Antragsberechtigt sind Haushalte (auch Lebensgemeinschaften), die bestimmte Einkommensgrenzen einhalten und

  • aus mindestens einer volljährigen Person und einem Kind oder
  • einer schwerbehinderten Person (Grad der Behinderung mindestens 50 - hier kann es sich auch um einen Einpersonenhaushalt handeln)

bestehen.
Eine Förderung ist u.a. nur zulässig, wenn die Belastung die wirtschaftliche Existenzgrundlage nicht gefährdet. Die Tragbarkeit muss auf Dauer gesichert erscheinen.

Eigenleistungsanteil:

Eigenleistung muss mindestens in Höhe von 15% der Gesamtkosten erbracht werden.
Die Hälfte der Eigenleistung (7,5%) muss durch eigene Geldmittel oder den Wert des nicht mit Fremdmitteln finanzierten Grundstücks erbracht werden.
Die Eigenleistung kann auf Antrag durch den Eigenkapitalersatz in Höhe von 15% des Förderdarlehens reduziert werden. Der mindestens zu erbringende Bargeldanteil wird dann vom reduzierten Eigenleistungsbetrag ermittelt.


Wie hoch ist die Förderung?
Die Grundpauschale des Darlehen ist abhängig davon, in welcher Kostenkategorie sich die Gemeinde/Stadt befindet. Zusätzlich wird ein Familienbonus je Kind oder je schwerbehinderter Person gewährt. Ein Zusatzdarlehen wird zudem gewährt, wenn das Objekt barrierefrei errichtet wird. 

Ergänzungsdarlehen:

Sofern zur Deckung der Gesamtkosten kein dinglich gesichertes Darlehen realisiert werden kann, besteht die Möglichkeit der Beantragung eines Ergänzungsdarlehens zwischen 2.000 Euro und 50.000 Euro.

Förderkonditionen:

Nähere Angaben hierzu finden Sie in den Wohnraumförderungsbestimmungen.


Die Sachbearbeiter stehen für Fragen und zur Beratung gerne zur Verfügung.


Hinweis:

Neben dem hier dargestellten Förderprogramm „Wohnraumförderung selbstgenutztes Wohneigentum – Neubau, Ersterwerb“ bietet die NRW.Bank ein weiteres Förderprogramm „NRW.Bank-Wohneigentum“ an, welches über Ihre Hausbank in Anspruch zu nehmen wäre.

Dieses Förderprogramm kann für folgende Personengruppen interessant sein:

  1. für Interessenten/Antragsteller, die die Einkommensgrenzen der Wohnraumförderung überschreiten, und ggf. in die höheren Einkommensgrenzen des Förderprogramms NRW.BANK.Wohneigentum fallen und/oder

  2. für Interessenten/Antragsteller der öffentlichen Wohnraumförderung ggf. als  weiteres Förderdarlehen zur Gesamtfinanzierung in Kombination mit den Mitteln der Wohnraumförderung.

Informationen hierzu finden Sie auf auf der Internetseite der NRW Bank (NRW.BANK.Wohneigentum)

Um Onlinedienstleistungen nutzen zu können, ist ein Servicekonto erforderlich.

Bitte melden Sie sich hier an.

Vordrucke für das Antragsverfahren

Gut zu wissen


Gebühren

Der Bewilligungsbescheid ist gebührenpflichtig (0,4 % der Darlehenshöhe, jedoch mindestens 350 EUR).


Benötigte Unterlagen

  • Der Förderantrag ist unter Verwendung des vorgeschriebenen Antragsformulars einschließlich der dort aufgeführten Anlagen einzureichen.
  • Informationen gemäß Artikel 13 Datenschutzgrundverordnung (siehe Downloads)
  • Weitere Unterlagen werden bedarfsgerecht nachgefordert.



Um Onlinedienstleistungen nutzen zu können, ist ein Servicekonto erforderlich.

Bitte melden Sie sich hier an.

Vordrucke für das Antragsverfahren
Wohnraumförderung selbstgenutztes Wohneigentum - Neubau, Ersterwerb


Was wird gefördert?

Das Land NRW fördert zur Selbstnutzung

  • die erstmalige Schaffung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung in einem neuen selbstständigen Gebäude (Neubau, Aufstockung oder Anbau),
  • die erstmalige Schaffung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung durch Änderung, Nutzungsänderung eines Gebäudes,
  • den Erwerb von vorhandenen Eigenheimen oder Eigentumswohnungen.

Die Immobilien können auch gefördert werden, wenn sie  als Ersterwerb von einem Bauträger erworben werden.

Wer wird gefördert?

(Bitte beachten Sie den Hinweis am Ende dieser Seite!)
Antragsberechtigt sind Haushalte (auch Lebensgemeinschaften), die bestimmte Einkommensgrenzen einhalten und

  • aus mindestens einer volljährigen Person und einem Kind oder
  • einer schwerbehinderten Person (Grad der Behinderung mindestens 50 - hier kann es sich auch um einen Einpersonenhaushalt handeln)

bestehen.
Eine Förderung ist u.a. nur zulässig, wenn die Belastung die wirtschaftliche Existenzgrundlage nicht gefährdet. Die Tragbarkeit muss auf Dauer gesichert erscheinen.

Eigenleistungsanteil:

Eigenleistung muss mindestens in Höhe von 15% der Gesamtkosten erbracht werden.
Die Hälfte der Eigenleistung (7,5%) muss durch eigene Geldmittel oder den Wert des nicht mit Fremdmitteln finanzierten Grundstücks erbracht werden.
Die Eigenleistung kann auf Antrag durch den Eigenkapitalersatz in Höhe von 15% des Förderdarlehens reduziert werden. Der mindestens zu erbringende Bargeldanteil wird dann vom reduzierten Eigenleistungsbetrag ermittelt.


Wie hoch ist die Förderung?
Die Grundpauschale des Darlehen ist abhängig davon, in welcher Kostenkategorie sich die Gemeinde/Stadt befindet. Zusätzlich wird ein Familienbonus je Kind oder je schwerbehinderter Person gewährt. Ein Zusatzdarlehen wird zudem gewährt, wenn das Objekt barrierefrei errichtet wird. 

Ergänzungsdarlehen:

Sofern zur Deckung der Gesamtkosten kein dinglich gesichertes Darlehen realisiert werden kann, besteht die Möglichkeit der Beantragung eines Ergänzungsdarlehens zwischen 2.000 Euro und 50.000 Euro.

Förderkonditionen:

Nähere Angaben hierzu finden Sie in den Wohnraumförderungsbestimmungen.


Die Sachbearbeiter stehen für Fragen und zur Beratung gerne zur Verfügung.


Hinweis:

Neben dem hier dargestellten Förderprogramm „Wohnraumförderung selbstgenutztes Wohneigentum – Neubau, Ersterwerb“ bietet die NRW.Bank ein weiteres Förderprogramm „NRW.Bank-Wohneigentum“ an, welches über Ihre Hausbank in Anspruch zu nehmen wäre.

Dieses Förderprogramm kann für folgende Personengruppen interessant sein:

  1. für Interessenten/Antragsteller, die die Einkommensgrenzen der Wohnraumförderung überschreiten, und ggf. in die höheren Einkommensgrenzen des Förderprogramms NRW.BANK.Wohneigentum fallen und/oder

  2. für Interessenten/Antragsteller der öffentlichen Wohnraumförderung ggf. als  weiteres Förderdarlehen zur Gesamtfinanzierung in Kombination mit den Mitteln der Wohnraumförderung.

Informationen hierzu finden Sie auf auf der Internetseite der NRW Bank (NRW.BANK.Wohneigentum)

  • Der Förderantrag ist unter Verwendung des vorgeschriebenen Antragsformulars einschließlich der dort aufgeführten Anlagen einzureichen.
  • Informationen gemäß Artikel 13 Datenschutzgrundverordnung (siehe Downloads)
  • Weitere Unterlagen werden bedarfsgerecht nachgefordert.

Der Bewilligungsbescheid ist gebührenpflichtig (0,4 % der Darlehenshöhe, jedoch mindestens 350 EUR).

Förderprogramme soziale Wohnraumförderung, zinsgünstige Darlehen für den sozialen Wohnungsbau, öffentliche Mittel, Eigentumsförderung, Förderung von Wohneigentum https://bportal.staedteregion-aachen.de:443/staedteregion-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/10996/show
Wohnraumförderung
Zollernstraße 10 52070 Aachen
Telefon +49 241 5198-6301
Fax +49 241 5198-80630

Frau

Stefanie

Koenigs

A 1018

+49 241 5198-6322

Frau

Julia

Carstens

A 1017

+49 241 5198-6325
julia.carstens@staedteregion-aachen.de

Quicklinks