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Aufwendungszuschüsse (Auszahlung an die Einrichtungen)

Aufwendungszuschüsse (Auszahlung an die Einrichtungen)

Bewohnerbezogener Aufwendungszuschuss bei Kurzzeit-, Verhinderungs-, Tages- und Nachtpflege (AWZ)

Was sind bewohnerbezogene Aufwendungszuschüsse?
Bewohnerbezogene Aufwendungszuschüsse (AWZ) werden auf Grundlage des Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen (APG NRW) gewährt. Es handelt sich hierbei um eine Investitionskostenförderung für die jeweiligen Pflegeeinrichtungen bezogen auf den einzelnen Pflegebedürftigen, der das entsprechende stationäre oder teilstationäre Pflegeangebot der o. g. Einrichtungen nutzt. Soweit der Einrichtung für einen Pflegebedürftigen der bewohnerbezogene Aufwendungzuschuss gezahlt wird, mindert dies zusammen mit den Pflegekassenleistungen die für den Pflegebedürftigen entstehenden Kosten um den Betrag der Investitionskosten. Die Investitionskosten sind diejenigen Kosten, die der Pflegeeinrichtung im Zusammenhang mit der Herstellung, Anschaffung und Instandsetzung von Gebäuden entstehen. Diese Kosten – und damit auch der zu gewährende AWZ – sind für jede Einrichtung unterschiedlich.

Wer erhält AWZ?
Nutzer/Kunden von Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen können mittelbar in den Genuss des AWZ kommen. Die StädteRegion Aachen ist für die Bearbeitung diesbezüglicher Anträge von Pflegebedürftigen, die ihren Wohnsitz in der StädteRegion Aachen haben, zuständig.
Nur für diejenigen Pflegebedürftigen, die pflegeversichert und einem Pflegegrad (I-V) zugeordnet sind, kann in anerkannten Einrichtungen der Kurzzeit-, Verhinderungs-, Tages- und Nachtpflege ein entsprechender Zuschuss gewährt werden.
Für Personen, bei denen die Entscheidung über die Pflegebedürftigkeit noch aussteht, sollten zur Wahrung der Frist (s.u.) auch ein Antrag gestellt werden. Sobald über die Pflegebedürftigkeit entschieden ist, ist dies mitzuteilen.

Welche Unterlagen werden benötigt?
Die Antragstellung ist von der jeweiligen Pflegeeinrichtung zu tätigen. Hierzu sind die als Download bereitgestellten Antragsvordrucke zu nutzen. Weitergehende Unterlagen werden bei Bedarf angefordert.

Frist
Gemäß § 19 Verordnung zur Ausführung des Alten-und Pflegegesetzes Nordrhein-Westfalen (APG DVO NRW) ist der Antrag auf den Aufwendungszuschuss monatlich bis zum 15. des folgenden Kalendermonates zu stellen. Nicht fristgerecht eingereichte Anträge können daher nicht berücksichtigt werden.

Zuständigkeit
Anträge auf den bewohnerorientierten Aufwendungszuschuss für die Kurzzeitpflege sind zu richten an:

Frau Beck
Tel.: 0241/5198-5045
Fax: 0241/5198-85081
Zuständigkeitsbereich: Aachen
 
Frau Noack
Tel.: 0241/5198/2477
Fax: 0241/5198/85081
Zuständigkeitsbereich: Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg, Würselen


Kontakt

Häusliche und teilstationäre Leistungen
Zollernstraße 10
52070 Aachen
Aufwendungszuschüsse (Auszahlung an die Einrichtungen)
Aufwendungszuschüsse (Auszahlung an die Einrichtungen)

Bewohnerbezogener Aufwendungszuschuss bei Kurzzeit-, Verhinderungs-, Tages- und Nachtpflege (AWZ)

Was sind bewohnerbezogene Aufwendungszuschüsse?
Bewohnerbezogene Aufwendungszuschüsse (AWZ) werden auf Grundlage des Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen (APG NRW) gewährt. Es handelt sich hierbei um eine Investitionskostenförderung für die jeweiligen Pflegeeinrichtungen bezogen auf den einzelnen Pflegebedürftigen, der das entsprechende stationäre oder teilstationäre Pflegeangebot der o. g. Einrichtungen nutzt. Soweit der Einrichtung für einen Pflegebedürftigen der bewohnerbezogene Aufwendungzuschuss gezahlt wird, mindert dies zusammen mit den Pflegekassenleistungen die für den Pflegebedürftigen entstehenden Kosten um den Betrag der Investitionskosten. Die Investitionskosten sind diejenigen Kosten, die der Pflegeeinrichtung im Zusammenhang mit der Herstellung, Anschaffung und Instandsetzung von Gebäuden entstehen. Diese Kosten – und damit auch der zu gewährende AWZ – sind für jede Einrichtung unterschiedlich.

Wer erhält AWZ?
Nutzer/Kunden von Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen können mittelbar in den Genuss des AWZ kommen. Die StädteRegion Aachen ist für die Bearbeitung diesbezüglicher Anträge von Pflegebedürftigen, die ihren Wohnsitz in der StädteRegion Aachen haben, zuständig.
Nur für diejenigen Pflegebedürftigen, die pflegeversichert und einem Pflegegrad (I-V) zugeordnet sind, kann in anerkannten Einrichtungen der Kurzzeit-, Verhinderungs-, Tages- und Nachtpflege ein entsprechender Zuschuss gewährt werden.
Für Personen, bei denen die Entscheidung über die Pflegebedürftigkeit noch aussteht, sollten zur Wahrung der Frist (s.u.) auch ein Antrag gestellt werden. Sobald über die Pflegebedürftigkeit entschieden ist, ist dies mitzuteilen.

Welche Unterlagen werden benötigt?
Die Antragstellung ist von der jeweiligen Pflegeeinrichtung zu tätigen. Hierzu sind die als Download bereitgestellten Antragsvordrucke zu nutzen. Weitergehende Unterlagen werden bei Bedarf angefordert.

Frist
Gemäß § 19 Verordnung zur Ausführung des Alten-und Pflegegesetzes Nordrhein-Westfalen (APG DVO NRW) ist der Antrag auf den Aufwendungszuschuss monatlich bis zum 15. des folgenden Kalendermonates zu stellen. Nicht fristgerecht eingereichte Anträge können daher nicht berücksichtigt werden.

Zuständigkeit
Anträge auf den bewohnerorientierten Aufwendungszuschuss für die Kurzzeitpflege sind zu richten an:

Frau Beck
Tel.: 0241/5198-5045
Fax: 0241/5198-85081
Zuständigkeitsbereich: Aachen
 
Frau Noack
Tel.: 0241/5198/2477
Fax: 0241/5198/85081
Zuständigkeitsbereich: Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg, Würselen
https://bportal.staedteregion-aachen.de:443/staedteregion-a-z/-/egov-bis-detail/dienstleistung/11363/show
Häusliche und teilstationäre Leistungen
Zollernstraße 10 52070 Aachen

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Sigrid

Beck

A 315

+49 241 5198-5045
sigrid.beck@staedteregion-aachen.de

Frau

Ira

Noack

A 318

+49 241 5198-2477